Buch II (coming soon)


Im Frühjahr 2023 wird über einen renommierten wissenschaftlichen Fachverlag ein Sammelband/Herausgeberwerk veröffentlicht (Hrsg. Julius Daven, Andreas Schrenk), welcher die Idee bzw. das Modell der ehrenamtlichen Wegbegleitung aus Buch I (Bis Du tot bist - oder bis ich tot bin. Wegbegleitung für Kinder und Jugendliche) mit wissenschaftlicher Resonanz belegt.


Arbeitstitel: Lückenschluss in der Kinder- und Jugendhilfe durch ehrenamtliche Wegbegleitung. Auftrag, Inhalte, Herausforderungen.


Kurz-Vita: Die Herausgeber & Autoren


Daven, Julius (geb. 1971)

Freier Autor, qualifizierter (ehrenamtlicher) gesetzlicher Vormund und ehrenamtlicher Wegbegleiter, Versicherungsfachwirt und zertifizierter Ausbilder


Julius Daven engagiert sich ehrenamtlich als qualifizierter, ehrenamtlicher Wegbegleiter. Er fördert und unterstützt dabei auch Carleaver:innen. Er beschäftigt sich intensiv mit der Situation von jungen Menschen, die in Einrichtungen der stationären Jugendhilfe aufwachsen. Im Rahmen eines familienentlastenden Dienstes der Caritas übernahm er viele Jahre die Betreuung von körperlich und geistig behinderten jungen Menschen und teils auch deren Pflege. Auch hat er Erfahrungen als ehrenamtlicher Telefonberater für Menschen in bestimmten Krisensituationen. Neben der Wegbegleitung ist er als ehrenamtlicher gesetzlicher Vormund für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge aktiv. Vor kurzem hat er ein Buch über über den Auftrag von ehrenamtlichen Wegbegleiter:innen geschrieben, die sich für junge Menschen einsetzen, die in Einrichtungen der stationären Jugendhilfe aufwachsen und von einer Wegbegleitung profitieren. 

Kontakt: Julius.daven@gmx.de


Schrenk, Andreas (geb. 1962)

Prof. Dr. phil.; Dipl.-Päd.; Dipl. Soz.Päd. (FH)


Andreas Schrenk hat in über 25 Jahren Leitungstätigkeit und Jugendhilfepraxis vielschichtige Erfahrungen im komplexen und hochdynamischen Arbeitsfeld der Kinder- und Jugendhilfe sammeln können. Im Rahmen seiner Leitungsfunktionen war es ihm möglich, viele fachliche und konzeptionelle Schwerpunkte zu setzen, Impulse zu geben und gestalterisch tätig zu sein. Sein aktueller Arbeitsschwerpunkt ist die Begleitung von Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und Behindertenhilfe bei der Entwicklung, Einführung und Umsetzung SGB VIII- und SGB IX reform-konformer Schutzkonzepte mit dem Fokus auf Partizipation, Nachhaltigkeit und minimale Belastung personeller und zeitlicher Ressourcen. Als Führungskräfteentwickler unterstützt er Menschen in Führungspositionen dabei, einen wirkungsvollen Führungsstil zu entfalten.

Kontakt: Andreas.Schrenk@lumanaa.de


Kurz-Vita: Weitere Autor:innen 


Augustyniak, Volker (geb. 1961)

Dipl.Theol., Dipl.Päd.Soz.Päd. (PH)


Volker Augustyniak hat zunächst katholische Theologie an der Universität Freiburg studiert und über ehrenamtliches soziales Engagement in das sozialpädagogische Arbeitsfeld gefunden. Nach dem Pädagogikstudium an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, hat er in 12 Jahren Tätigkeit in der stationären Jugendhilfe, als Gruppenleiter einer dezentralen Wohngruppe für  gemischt-geschlechtliche Jugendliche, umfangreiche Erfahrung in der direkten Arbeit mit Jugendlichen, aber in seiner Leitungsfunktion auch im Bereich der konzeptionellen Weiterentwicklung gesammelt. Im Jahre 2000 ging er mit seiner Frau nach Südindien, um eine öffentlich-rechtliche Wohltätigkeitsstiftung aufzubauen und über viele Jahre zu leiten. Dabei sammelte er nicht nur vielfältige Erfahrungen in einer fremden Kultur, sondern auch in der Leitung eines internationalen Teams von professionellen und freiwilligen Helfer:innen und nicht zuletzt auch im Aufbau von und Mitarbeit in einer Privatschule, in der er unter anderem z.B. viele Jahre klettern an einer selbst konstruierten Kletterwand unterrichtete. Im Jahre 2018 kam er mit seiner Familie (Frau und zwei Töchter) nach Freiburg zurück und arbeitet seither in einer integrativen Tagesgruppe in einem heilpädagogischen Hort der Stadt Freiburg. Außerdem ist er als zertifizierter ieF Berater in Kinderschutzverfahren tätig und arbeitet zudem an der Entwicklung von Schutzkonzepten für Einrichtungen der Behindertenhilfe.

Kontakt: augvolk@gmail.com


Baumann, Menno (geb. 1976)

Prof. Dr. phil. habil.


Menno Baumann lehrte und forschte mehrere Jahre im Fach Pädagogik bei Verhaltensstörungen/Erziehungshilfen an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik. Nach einer interdisziplinären Promotion an der Schnittstelle von Erziehungswissenschaften und Hirnforschung forschte er im Rahmen seines Habilitationsprojektes zum Thema "Fallverstehen" bzw. methodisch angeleitete Diagnostik im Bereich Hilfen zur Erziehung. Seit 2015 ist er Professor für Intensivpädagogik an der Fliedner-Fachhochschule in Düsseldorf. Nach mehreren Jahren als Bereichsleitung beim Jugendhilfeträger Leinerstift e.V. (u.a. Therapeutischer Fachdienst sowie ambulante und stationäre intensivpädagogische Projekte) ist er heute im Schwerpunkt als Gutachter/Diagnostiker, Berater und Referent bundesweit aktiv. Der als deutsches Filmdrama von der Regisseurin Nora Fingscheidt aus dem Jahr 2019 erstmals im ZDF erschienene Film "Systemsprenger" ist mit fachlicher Beratung von Menno Baumann entstanden. 

Kontakt: menno@baumann-diagnostik-beratung.de


Burri, Rose (geb. 1988)

Sozialbegleiterin mit eidg. Fachausweis, Erfahrungsexpertin Kinder und Jugendhilfe, Mandatsträgerin für Careleaver:innen und junge Menschen


Rose Burri begann ihrer berufliche Laufbahn als Kauffrau in der Landwirtschaftsbranche. Nach einer längeren Reise durch Indien und Südostasien wechselte sie in die Sozialversicherungsbranche und absolvierte eine Ausbildung zur Sozialbegleiterin mit dem Fokus auf Menschen in Krisensituationen. Das waren zum Beispiel Gehörlose und kognitiv beeinträchtigte Menschen aus sozialen Institutionen. Auf selbständiger Basis kümmerte sie sich auch um demente Seniorinnen. Außerdem war sie als ehrenamtliche Mentorin bei Jobcaddie für junge Menschen da, die nach abgebrochener Lehre Mühe hatten, ihren Weg in die Berufswelt zu finden. Durch ihr Aufwachsen im System der Kinder- und Jugendhilfe brachte sie schon immer viel Empathie und Verständnis für Menschen in herausfordernden Situationen mit. Ein besonderer Wunsch von Rose Burri ist es, Heim- und Pflegekindern bereits in jungen Jahren Beziehungen zu neutralen außenstehenden Personen zu ermöglichen. Diese sollen sich wie eine Art Pate/Patin für das Kind und seine Situation interessieren und sich auf Wunsch für das Kind einsetzen. Als Präsidentin von Careleaver Schweiz setzt sie sich mit viel Herzblut für deren Interessen ein. Und dies nicht nur auf persönlicher Ebene, sondern auch strukturell in Form von politischer und gesellschaftlicher Öffentlichkeitsarbeit.

Kontakt: rose@careleaver.ch


Hensen, Gregor  (geb. 1972)

Prof. Dr. phil. Dr. rer. medic.


Gregor Hensen ist seit 2009 Hochschullehrer für Soziale Arbeit. Er lehrte und forschte zwischen 2009 und 2011 an der Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel. Seit 2011 ist er an der Hochschule Osnabrück tätig. Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte beziehen sich insbesondere auf Organisations- und Strukturfragen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Sozialer Dienste. 

Kontakt: g.hensen@hs-osnabrueck.de 


Höhne, Anke  (geb. 1970)

Dr.in phil. Dipl.-Sozialwiss., Krankenschwester


Anke Höhne ist systemische Familientherapeutin (DGSF), systemische Supervisorin (SG) und Ehe-, Partnerschafts-, Familien-, Lebens- und Erziehungsberaterin (DAJEB). Nach vielen Jahren als wissenschaftliche Mitarbeiterin an verschiedenen Hochschulen im Bereich Gesundheits- und Pflegewissenschaft sowie Medizinsoziologie hat sie sich in den letzten Jahren stärker der beraterischen Praxis zugewandt. Sie ist Referentin für den Bereich Kinder, Familie und Sucht bei der Fachstelle für Suchtfragen SUCHT.Hamburg gGmbH und arbeitet in der Erziehungs- und Familienberatung im Familiennetzwerk Oldenfelde in Hamburg. Zudem ist sie in eigener Praxis freiberuflich beraterisch tätig für Einzelne, Paare und Familien.

Kontakt: info@anke-hoehne.de 


Kirscht, Ralph (geb. 1963)

Prof. Dr. theol.; Theologe; Diplom-Heilpädagoge


Ralph Kirscht hat zunächst ökumenisch Theologie studiert (1982-1988) und dieses Studium mit dem ersten und zweiten Kirchlichen Examen abgeschlossen. Nach der Weihe zum alt-katholischen Priester arbeitete er in einer Kirchengemeinde im Großraum Mannheim/Ludwigshafen. Er ist bis heute ehrenamtlich als Seelsorger tätig. In den letzten Jahren entwickelte und publizierte er ein eigenes Modell einer traumasensiblen Seelsorge („Wandlungs-Räume“, 2021). Seit einigen Jahren bietet er zu diesem Thema auch Fort- und Weiterbildungen an. Nach einem zweiten Studium der Heil- und Sozialpädagogik (1991-1994) leitete er eine kirchliche  Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Bonn. In dieser Zeit absolvierte er auch seine  Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (inkl. Approbation). Auch in diesem Arbeitsbereich bilden psychische Traumata, deren Folgen und Behandlung einen wichtigen Schwerpunkt. Seit 2006 arbeitet er in einer eigenen Privatpraxis für Psychotherapie, 2018 gründete er das „Emmaus-Institut“. In seiner Promotion stellt er das Modell einer wissenschaftlich fundierten Verbindung zwischen Neurobiologie, Psychotraumatologie und (christlicher) Spiritualität dar („Der Emmaus-Weg“, 2014). Aktuell arbeitet Ralph Kirscht als Fachdozent für Sozialwissenschaft an der SRH Hochschule in Nordrhein-Westfalen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Trauma und Soziale Arbeit sowie Spiritualität, Nachhaltigkeit und Öko-Soziale Arbeit.
Kontakt: praxis-kirscht@t-online.de

Lindemann, Vaida (geb. 1985)

Staatlich anerkannte Sozialarbeiterin mit Zusatzausbildung in der Heilerziehungspflege, Bachelor in Deutscher Philologie, Qualifikation als Lehrkraft für Deutsch als Fremdsprache


Vaida Lindemann hat in Litauen Deutsche Philologie studiert und dort die Qualifikation als Lehrkraft für Deutsch als Fremdsprache erhalten. Direkt nach dem Studium erhielt sie das  Baden-Württemberg Stipendium und zog 2007 zunächst für ein Austauschsemester nach Heidelberg und lebt und arbeitet seitdem in Deutschland. Sie hat sich in diversen Bereichen und Tätigkeiten ausprobiert, wie Buchhaltung, Übersetzung und Freizeitgestaltung im Jugendzentrum. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im örtlichen  Jugendzentrum motivierte Vaida Lindemann, sich neu zu orientieren und Soziale Arbeit zu studieren. Im März 2022 schloss sie somit ein duales Studium an der IU Internationale Hochschule, Campus Hamburg erfolgreich ab und arbeitet weiterhin in der ambulanten Sozialpsychiatrie (ASP) mit Menschen mit seelischer, geistiger oder psychischer Beeinträchtigung. Neben der ASP-Tätigkeit ist sie an der IU Internationale Hochschule, Campus Hamburg in den Modulen Integration und Migration sowie Medizin für Nichtmediziner als Tutorin tätig. Berufsbegleitend studiert Vaida Lindemann aktuell an der IU den Masterstudiengang Leitungshandeln in der Pädagogik.

Kontakt: vaida.simbi@gmail.com


Martin, Josefin (geb. 1989)

Sozialarbeiterin, Sozialpädagogin, M.A.


Josefin Christina Martin arbeitet an der Deutschen Schule Las Palmas de Gran Canaria als Gruppenleitung der Außenstelle im Süden der Insel. Seit 2018 wird sie außerdem als Prüferin des Goethe Instituts eingesetzt. Vor ihrer Auswanderung war sie als akademische Mitarbeiterin an der SRH Hochschule Heidelberg tätig. Hier lehrte sie im Studiengang Soziale Arbeit, B.A., welchen sie auch organisierte. Zuvor arbeitete Josefin Martin in der Sozialen Drogen- und Jugendgerichtshilfe, sowie im Bildungsbereich in Südafrika. Neben ihrer Tätigkeit an der Deutschen Schule ist sie außerdem an der Entwicklung eines Online Programms beteiligt, welches soziale Einrichtungen in der Erarbeitung und Etablierung ihres einrichtungsindividuellen Schutzkonzept begleitet und unterstützt.

Kontakt: josefin.martin@gmx.de


Sailer, Alicia (geb. 1985)

Master of Arts in Professional Teaching and Training, Heilpädagogin, Fachpädagogin für UK


Alicia Sailer hat ihre Wurzeln in der Eingliederungshilfe. Seit 2009 ist sie freie Beraterin und Trainerin für  unterstützte Kommunikation und (digitale) Teilhabe. Nach  langjähriger Tätigkeit als Praxisdozentin für Heilerziehungspflege führt sie nun mit viel Herzblut einen  eigeninitiativ gegründeten Fernlehrgang für Heilpädagogik  und ein Wissensnetzwerk für das Sozialwesen. Als Expertin für Bildungstechnologien unterstützt sie Organisationen der Sozialwirtschaft dabei, entsprechende Kompetenzen zu erweitern und digitale Bildungsangebote zielgruppenorientiert zu implementieren. 

Kontakt: eempower@asailer.de


Schulze, Aaron (geb. 1999)

Bachelor of Arts


Aaron Schulze schloss 2021 sein Bachelorstudium in Sozialer Arbeit an der SRH Hochschule Heidelberg ab. Parallel zu seinem Studium engagierte er sich ehrenamtlich bei der ökumenischen Bahnhofsmission Heidelberg. Hier konnte er sowohl die Seite der Freiwilligen als auch die Seite der Hauptamtlichen umfangreich kennenlernen. Aufbauend auf diesen persönlichen Einblick in die Arbeit als Freiwilliger sowie mit Freiwilligen evaluierte er in seiner Bachelorarbeit das Freiwilligenmanagement der ökumenischen Bahnhofsmission Heidelberg. Seit seinem Abschluss arbeitet Aaron Schulze im Bereich der Wohnungslosenhilfe und mit Geflüchteten.

Kontakt: a.schulze1099@googlemail.com


Schwabe, Mathias (geb. 1958)

Prof. Dr. phil.


Mathias Schwabe ist als Professor für Methoden der Sozialen Arbeit an der  Evangelischen Hochschule  in Berlin tätig. Seine Schwerpunkte in Lehre und Forschung liegen auf dem methodische Handeln in den "Hilfen zur Erziehung",  der Hilfeplanung nach 36 SGB VIII,  dem professionellen Umgang mit Gewalt in Einrichtungen der Jugendhilfe sowie dem Fallverstehen und Settinggestaltung für sog. "schwierige" Kinder und Jugendliche. Als Mitglied der „Qualitätsagentur erzieherische Hilfen“ hat er zahlreiche stationäre Wohngruppen intensiv kennen gelernt und diesen Anstöße zur Weiterentwicklung gegeben. Weiterhin ist er als Systemischer Berater (SIT & IGST), Supervisor und Denkzeit-Trainer tätig. Wichtige Veröffentlichungen: „Eskalation und De-Eskalation“ (7. Aufl.), „Methoden der Hilfeplanung“ (6. Aufl.), „Freiraum mit Risiko“ (3. Aufl.), „Die dunklen Seiten der Sozialpädagogik“ (3. Aufl.), „Praxisbuch: Fallverstehen und Settingkonstruktion“ (2021) und „Die Jugendlichen und ihr Verhältnis zu Ordnungen, Regeln und Grenzen“ (2021).          

E-Mail: schwabe@eh-berlin.de


Steinebach, Christoph (geb. 1959)

Prof. Dr. rer. soc.; Dipl.-Psych.


Christoph Steinebach lehrt und forscht an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Er ist Direktor des Departements Angewandte Psychologie und des Instituts für Angewandte Psychologie (IAP). Als Diplompsychologe und approbierter Psychologischer Psychotherapeut war er viele Jahre in der Diagnostik und Beratung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsproblemen in einem sozialpädiatrischen Zentrum sowie als Leiter einer interdisziplinären Beratungsstelle für entwicklungsauffällige Kinder tätig. Nach einigen Jahren als Professor für Rehabilitationspsychologie an der Katholischen Hochschule Freiburg i. Br. wechselte er 2007 an die ZHAW in Zürich. Als Direktor des Departements Angewandte Psychologie ist er Mitglied der Hochschulleitung. Er lehrt u.a. Grundlagen der Beratung sowie Theorie und Praxis der Resilienzförderung. Seine Forschung konzentriert sich auf Strategien und Methoden der Resilienzförderung; u.a. untersucht er die Effekte von Positive Peer Culture (PPC) in unterschiedlichen Lebensbereichen von Jugendlichen. Christoph Steinebach ist Mitglied im Beirat verschiedener Fachzeitschriften (z.B. Child & Youth Services und Reclaiming Children and Youth). Er engagiert sich in verschiedenen nationalen und internationalen Gremien und Initiativen zur Förderung seelischer Gesundheit und ist u.a. Präsident der European Federation of Psychologists` Associations (EFPA). Er hat mehrere Bücher publiziert und ist Autor einer Vielzahl von Buch- und Journalbeiträgen.

Kontakt: Christoph.Steinebach@zhaw.ch


Steinebach, Ursula (geb. 1962)
Dipl.- Pädagogin


Ursula Steinebach leitet die Berufskollegs für Sozialpädagogik am Marianum in Hegne, (D). Sie studierte Pädagogik an der Universität Trier. Sie arbeitete als Heilpädagogin in einem Sozialpädiatrischen Zentrum und verfügt über unterschiedliche Ausbildungen in Beratung und Supervision. Sie hat verschiedene Forschungsprojekte zu Erziehung und Bildung im Kindes- und Jugendalter begleitet. In Unterricht und Weiterbildung beschäftigt sie sich mit Fragen von Erziehung und Bildung im Kindes- und Jugendalter. 
Kontakt: usteinebach@marianum-hegne.de


Warnke, Andrea (geb. 1965)

Prof.in Dr.in phil.; Höheres Lehramt Berufliche Schulen Gesundheit, Soziologie, Erziehungswissenschaften (1. Staatsexamen), Arzthelferin


Andrea Warnke arbeitete als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg im Fachbereich Gesundheitswissenschaften und forschte zur Implementierung von evidenzbasierten  Schulungsprogrammen (1997 – 2000 und 2002 – 2003). Von 2009 bis 2016 war sie Professorin für  Gesundheits- und Rehabilitationswissenschaften an der Hamburger Fern-Hochschule; sie leitete dort den dualen Studiengang Health Care Studies, der die Professionalisierung und Zusammenarbeit der  Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und Pflege fokussiert. Anschließend war sie drei Jahre als  Akademische Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Freiburg tätig. Dort lehrte sie in den  Studiengängen der Gesundheitspädagogik (B.Sc., M.Sc.) und war Leiterin der Studiengänge  Berufspädagogik – Gesundheit/Wirtschafts- und Sozialmanagement (M.Sc.) sowie Berufliche Bildung –  Pflege/Wirtschafts- und Sozialmanagement (M.Ed.). Seit Herbst 2020 ist Andrea Warnke Professorin für  Soziale Arbeit an IU Internationale Hochschule – Duales Studium an Standort Hamburg. Andrea Warnke  war von 2012 bis 2018 2. Vorsitzende im Hochschulverbund Gesundheitsfachberufe (HVG) e.V.; von 2017  bis 2022 war sie eine der Sprecherinnen des Fachbereichs Gesundheitsfachberufe im Deutschen  Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (EbM-Netzwerk). Aktuell ist sie im Deutschen Netzwerk  Gesundheitskompetenz (DNGK) am Aufbau der Arbeitsgruppe Gesundheitsberufe beteiligt. Ihr  Forschungsinteressen fokussieren u.a. auf die Themen Interprofessionalität, Gesundheitskompetenz,  Empowerment sowie Gesundheitsförderung und Prävention.

Kontakt: andrea.warnke@iu.org 






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